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Date: 2001-11-08

Mit SpyFinder Überwachungskameras ausschalten


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q/depesche 01.11.08/3

Unsere Empfehlung: kaufen!! :o)

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Mit SpyFinder Überwachungskameras in der Firma ausschalten

Das Technologieunternehmen SpyFinder aus San Diego, USA, bietet
Nutzern die Möglichkeit, gegen die stille Aufrüstung der
Überwachungstechnologie aktiv zu werden. Sein gleichnamiges
Produkt kann ein Gebiet scannen und soll dabei versteckte
Kameras ausfindig machen. Das Gerät wird seit drei Jahren
entwickelt und bereits vom US-Verteidigungsministerium und
anderen staatlichen Behörden, ausländischen Botschaften sowie
Privatdetektiven eingesetzt. Der Unternehmensvorstand hat sich
entschlossen, den SpyFinder nun auch öffentlich zu vertreiben.
Die wachsende Einschränkung der Privatsphäre in der letzten Zeit
soll bei dem Entschluss eine wichtige Rolle gespielt haben.

Das 226 Gramm schwere Gerät soll ab Januar erhältlich sein. Zum
Aufspüren von versteckten Kameras wird eine Laser-Technologie
eingesetzt. Der User nutzt den SpyFinder wie ein kleines Fernrohr
und sucht die Umgebung ab. Wird eine Kamera gefunden, erscheint
an der Position ein roter Punkt in der Suchoptik. Der endgültige
Verkaufspreis steht noch nicht genau fest, soll sich jedoch
zwischen 189 und 250 Dollar bewegen.

Überwachungsfanatiker werfen dem Unternehmen vor, mit der
Technologie könne bei freiem Verkauf auch von Terroristen
missbraucht werden. Solche Kritiken weist SpyFinder-Präsident
Martin Kleckner jedoch zurück. In dem Augenblick, in dem eine
Kamera entdeckt wurde, ist der Nutzer bereits gefilmt worden.
Das Gerät würde zur Verschleierung von Verbrechen daher nicht
hilfreich sein. Vielmehr soll den Menschen die Möglichkeit
gegeben werden, zu überprüfen, ob sie beobachtet werden, so
Kleckner. Wird eine versteckte Kamera gefunden, kann diese
entweder überdeckt oder der Betreiber verklagt werden.


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miller@quintessenz.at
from: http://de.internet.com/artikel/index.jsp?2009939
more: http://www.spyfinder.org/
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terror und ueberwachung sind geschwister
http://www.bigbrotherawards.at
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edited by Harkank
published on: 2001-11-08
comments to office@quintessenz.at
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